
Eine neue Pandemie ist sehr wahrscheinlich und möglicherweise stehen wir schon kurz davor. Als möglicher Kandidat könnte die Vogelgrippe H5N1 in Frage kommen. Ein entsprechender PCR-Test und ein geeigneter Impfstoff liegen bereits auf Kiel. Bevor aber eine allgemeine Massenpanik ausbricht, ist es an der Zeit, einmal die Frage zu klären, was Viren überhaupt sind und was sie tatsächlich mit uns machen. Ein Report von Frank Schwede
Nichts bereitet den Menschen mehr Angst als unsichtbare Gefahren, vor denen man nicht weglaufen kann. Viren erfüllen dieses Kriterium. Sie sind sogar so unsichtbar, dass man sie selbst unter einem Standardmikroskop nicht erkennen kann.
Führende Wissenschaftler wie der US Forscher und Mediziner Dr. Andrew Kaufman behaupten, dass es bisher keinem Forscher gelungen ist, ein Virus zu isolieren, zu reinigen oder eine konkrete Verbindung zu einer Krankheit herzustellen.
Viren sind nämlich keine Lebewesen, anders als Bakterien. Per Definition sind sie nichts anderes als tote Materie. Ein lebloser Erbgutsstrang mit einer Hülle, der über keinerlei Selbsterhaltungs- oder Fortpflanzungstrieb verfügt.
Aus diesem Grund benötigen Viren auch keine Energie und nehmen demzufolge auch keine Nahrung zu sich, wie das bei vielen anderen Mikroben der Fall ist. Wie also kann es sein, dass sich Viren in Form tote Materie vermehren?
Es gibt nämlich Mikrobiologen, die behaupten, dass Viren dazu in der Lage sind, sich mithilfe ihrer Hülle fortzupflanzen, indem sie an Zellen andocken, ihr Erbgut in den Zellkern injizieren und die Zelle zur Produktion von Viren umprogrammieren. Eine ausgesprochen waghalsige Theorie. (Eine Pharmainsiderin lässt die Bombe platzen: „Niemand kann Viren im Labor herstellen“ (Video))

Für das Autorenteam Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein, Samantha Bailey und Stefan Scoglio ist die Virustheorie nichts anderes als ein cleveres Geschäftsmodell der Medizinindustrie. Das schreiben sie in ihrem 2021 veröffentlichten Buch Virus Wahn.
Tatsache ist, nur wenn ein Virus in isolierter und gereinigter Form vorliegt, ist es möglich mit ihm zu arbeiten, um beispielsweise einen Impfstoff, ein Medikament oder einen Test zum Nachweis des Virus zu entwickeln.
Gehen wir aber davon aus, dass dies nicht möglich ist, würde das heißen, dass Impfungen und Medikamente gegen Viruserkrankungen völlig nutzlose oder vielleicht sogar schädliche Placebos sind.
Aus der wissenschaftlichen Literatur ist bekannt, dass akute Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen oder Grippe nicht durch Viren verursacht werden und auch nicht ansteckend sind, dass sie von innen heraus entstehen.
Kein Nachweis einer Ansteckung
Bisher konnte in keiner Studie belegt werden, dass die Symptome einer Atemwegserkrankung von einer Person auf eine andere Person übertragen werden kann, wenn sich erkrankte und gesunde Personen über einen längeren Zeitraum in unmittelbarer Nähe zueinander aufhalten. Es gibt Dutzende unabhängige Studien dazu und keine liefert den entsprechenden Beweis.
Schon der griechische Philosoph Platon war sich im Klaren darüber, dass die griechischen Ärzte bei der Mehrheit der Erkrankungen nicht helfen können, weil sie übersehen, dass alles der Seele entspringt und diese zu heilen sei.
Dass Ärzte selbst heute mit modernsten Mitteln die Mehrheit der Erkrankungen nicht verstehen und heilen können, liegt vielleicht daran, dass die rein materiell- mechanische Sichtweise auf das Leben zu Fehlannahmen zwingt.
Das hat dramatische Folgen. Viele Diagnosen und die resultierenden Therapien sind oft falsch. Möglicherweise sogar bewusst. Die Gründe dafür sind in Insiderkreisen längst bekannt, doch nicht in der Öffentlichkeit. Dazu später mehr.
Der britische Historiker und Soziologe Eugen Rostenstock-Huessy schrieb im Jahr 1956, als er erkannte, dass und warum die Infektions- und Krebstheorien falsch sind, aber aufgrund der Gesichtswahrung massenhaft Pseudoforschung getätigt wird:

„Die freie Wachstumsstelle im wissenschaftlichen Weltalter liegt in einem neuen Spannungspaar, nämlich zwischen Forschung und Wissen. Dieses Kampfpaar ist noch weitgehend undurchschaut. Wir Gelehrten tarnen uns alle als Forscher, so wie der alte Klerus sich als Heilige gebärdete, um auf diese Weise die Zerreißung in hie Klerus, hie Volk hinzuhalten…
Gelehrte sind eben tüchtig und ganz unfähig, den Umsturz ihrer Tugend zu lieben. Sie sind Wissenschaftsbeamte, und die stehen immer gegen den Amateur. Da aber freilich zur Wissenschaft offiziell Forschung gehört, so wie der Heilige Geist zur Kirche, so gibt es massenhaft Pseudoforschung, die mit dem Fortschritt der freien Forschung wettrennt; und die erstere allein wird von den amtlichen Stellen und Stiftungen gewissenhaft unterstützt, denn allein diese erscheint den Berufsbeamten der Wissenschaft unterstützungswürdig.
Solche Scheinforschung handelt nach dem Grundsatz: Wasch´ mir den Pelz, aber mach´ mich nicht nass! Sie erforscht den Krebs nach den veralteten Ideen Louis Pasteurs, als sei er die Tollwut.“
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Während der Corona-Zeit hat die kanadische Forscherin Christine Massey Hunderte wissenschaftliche Einrichtungen in vierzig verschiedenen Ländern im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOI) um Aufzeichnungen gebeten, die belegen sollen, dass das SARS-CoV-2-Virus jemals in Körperflüssigkeiten, im Gewebe oder in den Ausscheidungen von Menschen irgendwo auf der Welt nachgewiesen wurde.
Kein Nachweis auf Vogelgrippevirus
Von 216 verschiedenen Institutionen aus vierzig verschiedenen Ländern war kein Institut in der Lage, den erwünschten Nachweis zu liefern. Sie mussten sogar zugeben, dass sie keine Probe des angeblichen Virus hatten und sie kannten auch niemand, der jemals eine Probe dieses Virus erhalten hatte.
Kürzlich schrieb Massey an die US amerikanische Aufsichtsbehörde „Food & Drugs Administration (FDA) und bat im Rahmen von FOI um Aufzeichnungen, die belegen, dass das Vogelgrippevirus H5N1 in validen kontrollierten Experimenten untersucht und nachgewiesen wurde – doch auch diesmal: Fehlanzeige.
Die FDA, die dem US-Gesundheitsministerium unterstellt ist, behauptet zwar, dass die Vogelgrippe hoch ansteckend ist und sie hat auch bereits einen entsprechenden PCR-Test für den Nachweis des Virus zugelassen, kann aber bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis über die Existenz des Virus vorlegen. Das ist in der Tat ein Paradoxon.

Auf welcher Grundlage wurden der PCR-Test und der Impfstoff entwickelt? Jeder Mediziner sollte spätestens an dieser Stelle hellhörig werden. Sarah Kotler, Direktorin der Abteilung für Informationsfreiheit, schrieb in einer Mitteilung an Christine Massey:
„Es gibt keine Aufzeichnungen, die die Reinheit von Partikeln, bei denen es sich angeblich um Vogelgrippeviren handelt, direkt aus Körperflüssigkeiten/Gewebe/Exkrementen von sogenannten Wirten beschreiben.
Es gibt keine Aufzeichnungen, in denen das angebliche Genom eines angeblichen Vogelgrippevirus intakt in der Körperflüssigkeit/dem Gewebe/dem Kot eines Wirts gefunden wurde (und nicht in silico, das heißt mit Hilfe eines Computermodells, hergestellt wurde):
Es gibt keine Aufzeichnungen, die eine Ansteckung mit der Krankheit / den Symptomen, die durch Vogelgrippeviren verursacht wurden, wissenschaftlich belegen.
Und die FDA schrieb in ihrer Mitteilung:
„Die FDA ist nicht für die Regulierung oder Behandlung von Viren zuständig. Die FDA ist verantwortlich für den Schutz der öffentlichen Gesundheit, indem sie die Sicherheit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Human- und Tierarzneimitteln, biologischen Produkten und Medizinprodukten gewährleistet, und medizinischen Geräten sowie für die Sicherheit der Lebensmittelversorgung, der Kosmetika und der Produkte, die Strahlung emittieren.
Daher haben wir keine Unterlagen, die uns weiterhelfen. Wenn Sie interessiert sind, haben wir bereits Informationen über die Milchversorgung veröffentlicht und das Verfahren zur Zulassung von Testkits für die Vogelgrippe veröffentlicht.“
Trotz fehlender Beweise, was die Existenz des Virus betrifft, scheint die Vogelgrippe als möglicher Kandidat für eine neue P(l)andemie in Frage zu kommen. Nach Ansicht von Beobachtern ist es offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis sie offiziell von der Weltgesundheits-Organisation (WHO) ausgerufen wird.

Viel Wirbel um nichts
Auch die M-Pox genannten Affenpocken stehen laut der Weltgesundheitsorganisation bereits in den Starlöchern, weshalb die WHO erst kürzlich eine „Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen hat.
Das ist aktuell die höchste Alarmstufe, über die die WHO verfügt. Laut der Weltgesundheitsorganisation gab es in den letzten drei Monaten weltweit 349 gemeldete M-Pox-Fälle bei Menschen. Nebenbei bemerkt, bei acht Milliarden Menschen ist das so gut wie nichts, selbst dann, wenn man einen Faktor zehn für nicht gemeldete Fälle annimmt.
Weltweit sind seit Beginn der Registrierung der Krankheit 27.529 gemeldete Fälle bekannt. 98 Prozent der Betroffenen sind Männer, davon sind laut WHO 97 Prozent homosexuell.
Dass die Krankheit fast ausschließlich unter homosexuellen Männern vorkommt, liegt daran, dass sie fast ausschließlich durch ungeschützten Analverkehr übertragen wird.
Die Krankheit ist für Menschen weitgehend ungefährlich und sie hat eine geringe Infektiösität und ist anders als die Grippe nicht per Tröpfcheninfekion übertragbar. Deshalb sind Affenpocken auch nicht in der Lage, Pandemien auszulösen.
Und dennoch macht die WHO so einen Wirbel. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Hinter der ganzen Aktion stehen gewaltige finanzielle Interessen, da jede Impfkampagne die Kassen der Impfstoffhersteller füllt; und hier sprechen wir von Beträgen in Milliardenhöhe.
Deshalb sollte sich niemand mehr wundern, dass das Vorgehen der staatlichen Behörden und Institutionen bei der kommenden P(l)andemie wesentlich härter ausfallen wird, als noch bei Corona. Schließlich hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.
Beispielsweise plant Neuseeland den Impfzwang notfalls auch mit Polizeigewalt durchzusetzen. Dazu gab das Gesundheitsministerium von Neuseeland im Juli einen entsprechenden Pandemieplan heraus, der den alten Influenza-Plan aktualisiert und um Bestimmungen ergänzt, die aus den Erfahrungen der Corona-Zeit gewonnen wurden.

Unter anderem steht in dem neue Maßnahmenkatalog wörtlich, „dass ein Mitglied der Polizei alle erforderlichen Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Gewalt, ergreifen kann, um einen Amtsarzt bei der Erfüllung seiner Aufgaben“ zu unterstützen.
Dazu gehört auch, die Befugnis des Amtsarztes isolierte und unter Quarantäne stehende Personen aufgrund von Atemwegserkrankungen präventiv zu impfen, auch gegen ihre Willen und wenn nötig mit Polizeigewalt. Egal, ob gegen Grippe, Corona- oder Vogelgrippeviren.
Verantwortlich für den neuen Pandemieplan ist Premierminister Christopher Luxon von der konservativen National Party, der das Amt von der vormals linken Regierungschefin Jacinda Ardern nach ihrem Rücktritt übernommen hat. Ardern ist bekannt für ihre hartes Durchgreifen während Corona-Pandemie.
Das Luxon den Kurs seiner Vorgängerin einschlägt, könnte ein wichtiger Hinweis sein, dass künftig nicht nur linke Parteien bestrebt sind, diktatorische Maßnahmen zu ergreifen und durchzusetzen, sondern auch konservativ ausgerichtete Parteien.
Sicherlich wird Neuseeland nicht das einzige Land bleiben, das künftig auf extreme Weise in die Grundrechte der Bürger eingreifen wird, um mit banalen Atemwegserkrankungen fertig zu werden, die nichts anderes als Husten, Schnupfen oder eine Grippe sind, die jeder nach ein paar Tagen Bettruhe von selbst auskurieren kann.
Sowohl aus den RKI-Protokollen als auch aus Aufzeichnungen aus anderen Ländern und den Aussagen führender Forscher geht eindeutig hervor, dass es niemals eine COVID-19-Pandemie gab, sondern lediglich saisonbedingte Atemwegserkrankungen, wie sie in den Wintermonaten üblich sind. Gefährlich und oftmals tödlichen waren die Maßnahmen und die Angst.
Das heißt, die Ursache für die vermehrten Todesfälle ist nicht auf ein Virus zurückzuführen, sondern in erster Linie auf die unmenschlichen Maßnahmen, die als ein von langer Hand geplanter Angriff auf die Zivilbevölkerung waren.
Die Maßnahmen waren bewusst darauf ausgelegt, die Bevölkerung einerseits psychisch und physisch zu foltern, andererseits sie durch Impfungen zu verletzen, zu töten und die Fruchtbarkeit zu verringern.
Das, was Ärzte und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) als Long Covid bezeichnen, ist nichts anderes als eine posttraumatische Belastungsstörung, ausgelöst durch Folter mit einer dreijährigen Dauerangstschleife, die bei vielen Menschen, vor allem bei jungen und alten, zu teils schweren psychischen Schäden geführt hat.
Milliardäre und Stiftungen bestimmen Gesundheitspolitik
Die Einflussnahme US-amerikanischer Milliardäre und Stiftungen ist nicht mehr von Hand zu weisen. Sie nehmen nicht nur Einfluss auf die Energie-Politik, sondern vor allem auf die Gesundheitspolitik, weil ihnen die WHO nahezu zu Hundertprozent gehört. Das heißt, sie bestimmen künftig global den Kurs der Gesundheitspolitik.



Noch nie in der Geschichte war der Einfluss von Lobbygruppe auf die Weltpolitik derartig groß. Vieles davon ist längst bekannt, anderes ist neu. Was jetzt durch die Protokolle und Aufzeichnungen der Corona-Politik an die Öffentlichkeit gelangt, zeigt, welches Ausmaß die Einflussnahme bereits erreicht hat und was Politiker und staatliche Institutionen fähig sind.
Auf den Punkt gebracht heißt das, die Gesundheitspolitik der westlichen Länder und Staaten wird von einem internationalen Netzwerk von US-amerikanischen Lobbyisten und Stiftungen bestimmt und nicht im Interesse der Bürger und Wähler, sondern im Interesse dieses globalen Netzwerkes.
Gesunde Menschen bringen kein Geld in die Kasse, deshalb ist es für die Medizinindustrie und deren Aktionäre wichtig, dass so viele Menschen wie möglich eine medizinische Behandlung benötigen.
Durch den experimentellen Corona-Impfstoff und der seelischen Grausamkeit wurde dies möglich. Weit mehr Menschen als vor Corona benötigen eine umfassende medizinische Betreuung und medikamentöse Behandlung. Vor allem junge und alte Menschen.
Kein Mensch, der die Corona-Zeit Revue passieren lässt, kann noch Vertrauen in Regierungen, in das medizinische System oder einer anderen Institution haben, weil es auf der Hand liegt, dass dieselben Täter immer wieder zuschlagen werden.
Der Pandemievertrag ist noch nicht vom Tisch. Nach neusten Informationen ist die Unterzeichnung für den kommenden November geplant. Jedem sollte klar sein, dass die WHO den Pharmakonzernen und deren Aktionäre gehört.
Die feindliche Übernahme der Menschheit ist längt geschehen; und sie muss beendet werden. Es ist fünf vor zwölf und Zeit zum handeln, bevor es für alle zu spät ist.
Im unteren Video sehen Sie:
„Es gibt kein SARS-CoV-2, es gibt kein COVID-19 und es gibt keine Varianten“
Dr. Poornima Wagh, eine Ehefrau mit Doktortiteln in Virologie und Immunologie und einer 20-jährigen Karriere als Laborforscherin und Wissenschaftlerin, beschreibt, wie ihr Labor einen Auftrag vom CDC erhielt und dann versuchte, SARS-CoV-2 ordnungsgemäß zu isolieren
Im Interview beschreibt er die Methoden der Virologen und ihre vergeblichen Bemühungen, Viren mit wissenschaftlichen Methoden zu isolieren.
Das ganze Experiment wurde mehrmals wiederholt…
Dr. Poornima Wagh: „Sie haben die gleichen Dinge gefunden wie wir.“
Sie haben SARS Cov 2 nicht gefunden, sie haben das Genom nicht gefunden, sie haben nichts gefunden. Es wurde nichts gefunden.
Wir riefen Dr. Robert Redfield, Direktor des CDC, an, um ihm die Ergebnisse zu zeigen. Er sagte: „Es ist mir egal, was Sie finden, nennen Sie es einfach SARS-Cov-2.“
Wir haben die CDC gebeten, uns eine Probe des isolierten Virus zuzusenden. Sie sagten, sie hätten sie nicht, antworteten nicht mehr auf unsere Anrufe, aber dann durchsuchte das FBI unser Labor …“
…
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 19.08.2024
