Terroranschlag: Die Krimbrücke wird schon am Tag des Anschlags wieder geöffnet (Video)

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Am Morgen des 8. Oktober wurde ein Sprengstoffanschlag auf die Krimbrücke verübt. Schon am Abend des gleichen Tages wurde die Brücke wieder geöffnet.

Am Morgen des 8. Oktobers ist ein LKW, der offensichtlich mit sehr viel Sprengstoff beladen war, auf der Krimbrücke explodiert. Es gab drei Tote, ein Zug mit Brennstoff ist in Brand geraten und eine Fahrbahn ist eingestürzt. Von Thomas Röper

Da Kiew die Krimbrücke schon seit Monaten als „Ziel Nummer Eins“ bezeichnet, ist es offensichtlich, wer den Terroranschlag verübt hat. Weil der Westen Kiew massiv unterstützt, auch mit Planungen für militärische Operationen und sogar bei der Zielauswahl der Ukraine oft das letzte Wort hat, ist davon auszugehen, dass westliche Geheimdienste in die Pläne zumindest eingeweiht, vielleicht sogar an ihrer Umsetzung beteiligt waren.

Die Krimbrücke wurde nach der Vereinigung der Krim mit Russland in Rekordzeit gebaut, um die Versorgung der Krim sicherzustellen und auch den direkten Passagierverkehr zwischen Russland und der Krim zu ermöglichen.

Für die russische Regierung und auch für die Menschen in Russland ist die Brücke ein wichtiges Symbol, entsprechend heftig sind die Reaktionen in Russland auf den Terroranschlag. (Gaskrise: Nord Stream gesprengt – die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten)

Westliche Medien und Politiker freuen sich offen über den Terroranschlag. Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu hat dem ukrainischen Geheimdienst gratuliert und mitgeteilt, er begrüße den Terroranschlag.

Westliche Medien wie der Spiegel freuten sich in Artikeln mit Überschriften wie „Explosion an Prestigebauwerk – Warum die Krimbrücke für Putin so wichtig ist“ oder „Kertsch-Brücke in Flammen – »Die Versorgung der russischen Truppen wird schwierig«“ über den Terroranschlag.

Die Folgen des Anschlags

Während man sich in Kiew und im Westen über den Terroranschlag freut und darüber spekuliert, dass das die Versorgung der Krim und der neuen russischen Gebiete in Cherson behindern würde, wird in Russland Entwarnung gegeben.

Auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten sind Vorräte an Lebensmitteln, Treibstoff und so weiter vorhanden, die für viele Wochen ausreichen.

Der Schaden an der Brücke ist zwar groß, immerhin ist eine Fahrbahn eingestürzt, aber der Schaden ist nicht so groß, dass die Brücke nicht mehr benutzbar wäre. Schon am späten Nachmittag des gleichen Tages wurde die verbliebene Fahrbahn der Brücke wieder für PKW freigegeben.

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Es haben sich allerdings bei den Zufahrten auf die Brücke lange Schlangen gebildet, weil nun jedes Fahrzeug, das die Brücke überqueren will, genau kontrolliert wird.

Die Explosion hat der Eisenbahnstrecke der Krimbrücke keinen ernsthaften Schaden zugefügt, auch wenn die Bilder des Feuers auf der Brücke etwas anderes vermuten ließen.(Amerikas Großmeister setzen die Ostsee – und Deutschland – schachmatt)

Das Feuer war ausgebrochen, weil die Explosion einen Treibstoffzug in Brand gesetzt hat, die Schienen sind jedoch unbeschädigt und der Zugverkehr soll ebenfalls noch am gleichen Tag wieder aufgenommen werden, was bedeutet, dass der Terroranschlag auf die Krimbrücke keinen Einfluss auf die Versorgung der Zivilisten und des russischen Militärs haben dürfte.

Wann die zerstörte Fahrbahn wieder repariert wird, wird in den nächsten Tagen eine Expertengruppe feststellen, es wird aber davon ausgegangen, dass das zügig geschehen wird.

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Die Reaktionen in Russland

Vor allem auf der Krim hat die Explosion zu Panikeinkäufen in Supermärkten und Tankstellen geführt, da das Ausmaß der Schäden an der Brücke und ihre Folgen zunächst unklar waren.

In Russland insgesamt gibt es immer weniger Verständnis für das zurückhaltende Vorgehen der russischen Armee. Warum die russische Armee derzeit Schwierigkeiten hat, habe ich in diesem Artikel bereits erklärt. Dennoch ist die Meinung aller Experten, die ich in Moskau gesprochen habe, dass die russische Armee mehr tun könnte, als sie tut.

Die Zurückhaltung der russischen Armee sorgt bei russischen Experten inzwischen für eine wachsende Wut, denn die Rückschläge bei Charkow und die von der ukrainischen Armee dort danach an der Zivilbevölkerung verübten Massaker rufen Wut hervor und es wird gefragt, warum das zugelassen wurde.

Die russische Armee setzt unter den Bedingungen der „Militäroperation“ längst nicht alle militärischen Mittel ein, die sie zur Verfügung hat. Außerdem vermeidet die russische Armee Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine, weil sie sich immer noch nicht im Krieg mit Ukraine oder den Ukrainern sieht, sondern nur mit der ukrainischen Regierung.

Diese Einschränkungen binden den russischen Streitkräften die Hände.

Daher wächst die Wut bei russischen Experten und Journalisten. Als Beispiel übersetze ich einen Telegram-Post des sehr bekannten russischen Journalisten Wladimir Solovew.

 

Beginn der Übersetzung:

Am 24. Februar hatten sie Angst, ihre Nase auf die Straße zu halten. Jetzt fotografieren sie sich in den Straßen von Kiew vor einem Plakat mit der brennenden Krim-Brücke. Der Westen applaudiert den ukrainischen Terroristen.

Offensichtlich war das NATO-Kommando an der Planung dieses Sabotageakts beteiligt. Alles an dem Plan, den das Ukro-Reich seit Mitte des Sommers umgesetzt hat, klappt. Angriffe auf Depots, Hauptquartiere, Vorbereitung von Reserven, Übergang zu aktiven Offensivaktionen.

Zerstörung der Transportlogistik. Ihre nächsten Schritte sind ebenfalls offensichtlich und werden von Evgeny Poddubny genau beschrieben. Das Ziel ist es, unsere Gruppierungen zu durchbrechen. Angriffe auf Cherson und darüber hinaus.

Und was ist unsere Antwort?

Wir haben die Initiative abgegeben und reagieren jetzt auf ihre Angriffe und Drohungen.

Was ist unser Plan?

Dieses ganze „Spiel des Humanismus“ wird als Schwäche empfunden und ist nur ein Vorwand, um uns zu verhöhnen.

Für die „westliche Welt“ sind wir sowieso schon die Bösen. Dann sollen sie uns lieber fürchten als verspotten.

Es ist an der Zeit zu reagieren. Mit aller Kraft und mit allen Mitteln.

Es ist Zeit, sich an die sowjetische Militärschule zu erinnern und entschlossen und kreativ zu handeln. Nicht, indem wir dem Drehbuch des Feindes folgen, sondern indem wir seine Pläne durchkreuzen, indem wir unerwartete Schläge in Bereichen ausführen, wo der Feind es nicht erwartet.

Für die Ukraine müssen dunkle Zeiten anbrechen. Brücken, Dämme, Eisenbahnlinien, Wärmekraftwerke und andere Infrastrukturen müssen in der gesamten Ukraine zerstört werden.

Weder in Kiew noch in Lwow sollte es Verwaltungsbezirke geben. Und nicht nur das.

Die Reaktion des Westens darf nicht unbeantwortet bleiben. Und es geht nicht um Erklärungen des Außenministeriums. Es geht nicht um die Abberufung von Botschaftern. Und es geht nicht um aufsehenerregende Erklärungen.

Es geht um konkrete wirtschaftliche Maßnahmen.

Lenin hatte Recht: „Einen Krieg muss man wirklich führen, oder man darf ihn überhaupt nicht führen. Hier gibt es keinen Mittelweg.“

Und wenn irgendwer das immer noch nicht verstanden hat, muss er durch jemanden ersetzt werden, der klar und deutlich versteht, dass das Vaterland in Gefahr ist. Und die Befehle des Oberbefehlshabers müssen befolgt werden. Und zwar bedingungslos.

Das Land muss auf Kriegskurs umsteigen.

Das ganze Land.

Ende der Übersetzung

 

Neuer Kommandeur ernannt

Ob der Terroranschlag auf die Krimbrücke die russische Strategie ändern wird, wird sich bald zeigen, denn wir werden bald sehen, ob die inzwischen schon 200.000 mobilisierten russischen Soldaten die Lage an der Front verändern werden.

Hinzu kommt, dass – ob Zufall oder nicht – ebenfalls am Tag des Anschlags auf die Brücke der Kommandeur der russischen Truppen im Konfliktgebiet ausgetauscht wurde.

Da es in letzter Zeit Meldungen darüber gab, dass einige russische Kommandeure ausgetauscht wurden, ist eine Änderung der russischen Strategie in nächster Zeit wahrscheinlich.

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Video:

Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 08.10.2022

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5 comments on “Terroranschlag: Die Krimbrücke wird schon am Tag des Anschlags wieder geöffnet (Video)

  1. Es war nicht der LKW. Wenn man sich das Video anschaut, kann man sehen das es einen Lichtblitz gibt, aber der LKW noch 2 Frames unbeschadet weiter fährt. Und das kann ja nicht sein, wenn der LKW die Ursache sein soll. Der Lichtblitz kommt rechts vom LKW neben der Straße. Erst danach verschwindet er in der Wolke. Es muß entweder vom Wasser gekommen sein oder es war eine Rakete.

  2. Russland wurde vom Great Reset ausgeschlossen

    https://www.wochenblick.at/allgemein/russland-von-great-reset-ausgeschlossen-klaus-schwab-friert-beziehungen-zu-putin-ein/

    https://www.wochenblick.at/great-reset/wef-berater-welt-soll-putin-bekaempfen-damit-globalisten-uns-zu-robotern-umbauen-koennen/

    https://www.wochenblick.at/great-reset/im-schatten-des-krieges-ukraine-als-great-reset-labor-der-globalen-tech-eliten/

    Selbst der Chef/CEO von BlackRock, eine der mächtigsten Vermögensverwalter der Welt, hatte vor kurzem erklärt, dass der Great Reset in Russland ausfällt, weil Russland sich aufgrund der westlichen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg von der Weltwirtschaft abgeklemmt hat!

  3. Übertragenen Sinn,der Westen wird brennen ,ein Mauerwerk

    cnbc.com/2022/10/07/biden-nuclear-armageddon-risk-highest-since-62-crisis.html

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