
Die Bill & Melinda Gates Foundation, sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die WHO werden in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund sind mögliche Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.
m Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen neun und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht.
Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.
Zuvor hatten Medien gemeldet, dass auch in Kolumbien dutzende Mädchen aus der selben Ursache in Krankenhäuser eingeliefert worden seien, nachdem ihnen Gardasil verabreicht wurde. Am 30. August des vergangenen Jahres legte ein Ausschuss eine Beobachtungs-studie über die Unregelmäßigkeiten vor, worin festgestellt wurde, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für die Impfungen der Kinder vorlagen.
Laut einem Bericht von Health Impact News sind die Gates Foundation und zwei von ihr finanzierte Organisationen, PATH (Program for Appropriate Technology in Health) und GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunization) dafür verantwortlich, weshalb sich nun der Oberste Gerichtshof Indiens der Sache annimmt. Die indische Economic Times zitierte in einem aktuellen Beitrag einen der Verfasser der Petition, dass es unmoralisch sei, wenn dieselben Personen die Vorteile von Impfungen propagieren, welche auch gleichzeitig in deren Entwicklung investieren.
Dem vorausgegangen war eine Petition, in der es hieß, dass die Gates Foundation, PATH und die WHO fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe an anfälligen und unge-bildeten Personen getestet hätten, und zwar ohne Einwilligung und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen.
Bereits vor zwei Jahren waren Berichte erschienen, laut denen die Gates Foundation in Indien für Lähmungen nach Polio-Impfungen in über 47.000 Fällen verantwortlich gemacht wurde.
Quelle: gegenfrage.com vom 06.10.2014
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